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Опубликовано 2016-01-30 Опубликовано на SciPeople2016-01-31 01:47:04 ЖурналБюллетень медицинских Интернет-конференций


Die großten Epidemien im mittelalterlichen Europa:Beulenpest
Булудова М.В, Степанян А.А / Антон Киселев контактное лицо
Булудова М.В, Степанян А.А Die großten Epidemien im mittelalterlichen Europa:Beulenpest // Бюллетень медицинских Интернет-конференций, Vol. 5, Issue 5, 2016, pp. 598-598
Аннотация Im unserer Arbeit ist du Rede von Beulenpest. Diese Krankheit ist sehr gefahrlich fur du Menschheit. Dabei ist es sehr wichtig ihre Folgen zu unfersuchen.Beulenpest ist die dominierende Form der Pest in den Menschen, akute natürliche Schwerinfektionskrankheiten, die von der Bakterie Yersinia pestis herbeigerufen wird, von den Flohen übertragt wird, die auf den Ratten parasitieren, die auf den Menschen übergehen können. Die Pest verhält sich zu den besonders gefährlichen Infektionen.Pest entwickelt das Eindringen des Erregers durch die Haut und ist durch schmerzhafte Entzündung der Lymphknol gekennzeichnet. Beulenpest wird vom Fieber und schwerer Vergiftungen gezeigt. Die Inkubationszeit beträgt 2-6, zumindest von 1 bis 12 Tage. Mögliche Komplikation der Beulenpest ist Lungenpest, was zur Entwicklung der Lungenform der Pest und der Möglichkeit des weiteren Vertriebes der Infektion mit dem Luft-Tröpfchenweg bringt . Der Erreger der Pest ist sehr resistent gegen Umwelteinflüsse. Die Geschichte der Krankheit zählt die Jahrhunderte auf. In Mittelalter , während der Beulenpest, um sich vor Infektionskrankheiten zu schützen, haben die Ärzte die Version des Anzugs erfunden, in dem die Behandlung der Patientinnen von der Pest durchführten.  Der Hut, der lange schwarze Regenmantel, die Maske mit dem Schnabel, die roten Glaser in die Augen, die Lederhosen – hatten alle Details des Anzugs die funktionale Bedeutung. Bis begonnen haben, die Behandlung von den Antibiotika zu gebrauchen, entgingen der Pest in allerlei Weisen.  Zum Beispiel in Frankreich praktiziert man die Behandlung diese Methode: bubo geöffnet, offene Wunde brannte glühenden Schüreisen.  Solche Weise, wirklich, gab die Ergebnisse, da es später bestimmt war, dass die Bakterie bei 100 % der Temperatur augenblicklich stirbt. Schon auf den zweiten Tag der Erkrankung entwickelt sich im Lymphenknoten der scharfe entzündliche Prozess. An der Stelle des Lymphknoten bildet die primäre bubo - schmerzhafte Dichtung. Die Bakterie wird nach dem ganzen Blut verbreitet, und, auf dem Weg die Lymphenknoten begegnend, bleibt dort stehen, sich mit der großen Geschwindigkeit fortpflanzend. Erscheinen nochmalig Bubonen.Am 4. Tag , die Schwere der Erkrankung steigt: bubo wird weich im Griff, gibt es eine Taumel wenn sie angetippt. Auf 10. Tag wird den Lymphenknoten geöffnet, und auf seiner Stelle bildet sich die Fistel. Bis zum Ende des XIX. Jahrhunderts wurde die Pest tatsächlich nicht behandelt, obwohl einige Patientinnen spontan genasen. Historisch war Beulenpest die erste Form der Pest, die behandelbar ist. Die ersten geheilten Patientinnen sind mit der Erfindung anti-Seuche-Impfstoff erschienen.Mit der Einführung in die Heilpraxis des Streptomyzins und anderer Antibiotika tatsächlich genesen alle Patientinnen, wenn die Behandlung rechtzeitig begonnen ist. 
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