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Опубликовано 2016-01-30 Опубликовано на SciPeople2016-01-31 01:47:04 ЖурналБюллетень медицинских Интернет-конференций


Die internationale Zusammenarbeit der Ärzte im Kampf gegen Epidemien des 19-20 Jahrhunderts
Косицына Т.В. Die internationale Zusammenarbeit der Ärzte im Kampf gegen Epidemien des 19-20 Jahrhunderts // Бюллетень медицинских Интернет-конференций, Vol. 5, Issue 5, 2016, pp. 603-603
Аннотация Die Epidemien sind eine gefährliche Drohung für Menschen. Dieses Thema ist zur Zeit sehr aktuell. Die ganze Geschichte kämpften die Menschen mit den Epidemien. Sie schädigten den wirtschaftlichen, sozialen, politischen Interessen des Staates. Nach dem ersten Weltkrieg starben 41,8 Millionen an „der Spanischen Grippe”. Deshalb sind Dialoge zwischen den Nachbarländern sehr wichtig. Es war schwierig selbständig, mit den Epidemien zu kämpfen. Nur die gemeinsame Arbeit konnte die Ergebnisse geben. Die Vertreter verschiedener Staaten fingen an, sich auf die jährlichen Kongresse zu versammeln. Jetzt können wir über die Tradition der Zusammenarbeit im Kampf gegen Erkrankungen sprechen. Die erste internationale Konferenz in Paris war auf Initiative Frankreichs in 1851 geschaffen. Sie hatte ein Ziel - Schaffung von internationalen Maßnahmen gegen die Cholera. Ärzte aus 12 europäischen Ländern nahmen an dieser Konferenz teil. Die nächste Konferenz fand in Konstantinopel im Jahre 1866 statt. Ihr Ziel war es Maßnahmen gegen die Cholera zu entwickeln. Im gemeinsamen Kampf gegen das unsichtbare Virus kann kein Land alleine erfolgreich sein, hier muss ein internationales Bündnis zusammenstehen. Das Epidemiengesetz bildet die Grundlage für die Behörden der Länder, um die Bevölkerung vor übertragbaren Krankheiten und Epidemien zu schützen. Im Vordergrund stehen die landesweite Überwachung von Infektionskrankheiten, regelmäßige Information von Behörden, Ärzteschaft und Öffentlichkeit sowie als zentrale Präventionsmaßnahme Impfempfehlungen. Der Schutz der Bevölkerung vor epidemischen Krankheiten gehört zu den zentralen und auch schon früh erkannten Aufgaben des Staates. Epidemien machen nicht halt vor Landesgrenzen. Wie die Lungenkrankheit Sars 2003 oder die Schweinegrippe 2009 zeigten, ist es enorm wichtig, die weltweite Entwicklung der Ausbreitung zu beobachten und eine tägliche Lagebeurteilung vorzunehmen. Dazu ist die internationale Zusammenarbeit unabdingbar.
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